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Wofür BlessAI steht

BlessAI macht Künstliche Intelligenz in mittelständischen Unternehmen wertschöpfend nutzbar. Sicher, wirtschaftlich, nachvollziehbar.

 

KI liefert nur dann echten Mehrwert, wenn drei Dinge zusammenkommen: ein konkreter Hebel im Kerngeschäft, ein gangbarer Weg durch die organisatorischen Realitäten und ein technisches Vorgehen ohne Lizenz-Lock-in. Diese drei Dimensionen sind selten in einer Beratung vereint. Genau dafür gibt es BlessAI.

Marc Bless, Gründer

Ich bin Marc Bless. 1984 habe ich angefangen, Software zu entwickeln. 1994 begann mein Informatikstudium mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz. Seit 1996 beschäftige ich mich kontinuierlich mit adaptiven Systemen, intelligenten Automatisierungen und der Frage, wie Menschen mit Softwaresystemen produktiv zusammenarbeiten.

 

KI ist für mich nicht das nächste Trendthema, sondern ein roter Faden durch meine gesamte Berufslaufbahn: von den Expertensystemen meiner Studienzeit bis zu den generativen Modellen, die heute in Unternehmen produktiv werden. Seit vielen Jahren bin ich Track Chair für Künstliche Intelligenz auf der OOP-Konferenz, einer der größten Software-Engineering-Konferenzen im deutschsprachigen Raum. 

 

Über zwei Jahrzehnte lag mein operativer Schwerpunkt parallel auf agilen Arbeitsweisen. Ich habe Unternehmen vom Mittelstand bis zum Konzern bei Transformationen begleitet, war Trainer und habe mehrere Fachbücher veröffentlicht, darunter »Agile Spiele und Simulationen« (O'Reilly, 2022) sowie »Scrum und die IEC 62304«, ein Praxisbuch zur normkonformen Entwicklung medizinischer Software. Diese Jahre waren keine Abkehr von der Technologie, sondern die bewusste Auseinandersetzung mit der anderen Seite des Problems: Wie organisieren sich Unternehmen, damit sie Technologie wirklich nutzen können?

 

Was ich dort gelernt habe, prägt heute meine KI-Arbeit. Denn was KI-Initiativen in mittelständischen Organisationen scheitern lässt, sind fast nie die Algorithmen. Es sind die organisatorischen Engpässe, die unklaren Verantwortlichkeiten, die nicht getroffenen Entscheidungen.

 

Über die Jahre habe ich Projekte in den unterschiedlichsten Branchen begleitet, darunter stark regulierte Umgebungen mit hohen Compliance-Anforderungen nach Normen wie der IEC 62304. Diese Erfahrung trage ich heute in unsere KI-Projekte: DSGVO, EU AI Act und branchenspezifische Regularien sind keine nachträgliche Korrektur, sondern Bestandteil des Vorgehens von Tag eins.

 

Mein Motto seit über 30 Jahren ist gleich geblieben: "Software ist grundsätzlich nie ein Problem."

Sie arbeiten nie nur mit einer Person

BlessAI besteht aus einem strategischen Kern und einem eingespielten Netzwerk erfahrener Spezialistinnen und Spezialisten. Je nach Projekt-Anforderung arbeiten wir mit ausgewählten Expertinnen und Experten zusammen, darunter:

 

  • Miriam Suchet – KI-Strategie, KI–Architektur

  • Nina Hajok – KI-Architektin und KI-Entwicklerin

  • Gregor Biswanger – KI-Architekt und KI-Entwickler

  • Stefan Dirrschnabel – Software-Entwickler und Trainer

  • Benedikt Stemmildt

  • Daniel Hommel

 

Wir arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen zusammen, passend zum jeweiligen Projekt. Sie bekommen also die für Ihren Use Case richtige Kombination aus Strategie-, Architektur- und Entwicklungskompetenz. Die Verantwortung für Vorgehen, Qualität und Ergebnis bleibt durchgehend bei mir.

Unsere Mission

Wir helfen mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum, Künstliche Intelligenz sicher und wertschöpfend in ihre Kernprozesse zu integrieren. Pragmatisch, verantwortungsbewusst und konform mit den regulatorischen Anforderungen, insbesondere DSGVO und EU AI Act.

 

Unser Anspruch geht über die einzelne Implementierung hinaus. Nach unserer Begleitung soll Ihr Team eigenständig weitermachen können. Wir bauen keine Abhängigkeit auf, sondern Substanz im Haus.

Sprechen wir.

Wenn das Ihre Situation beschreibt, ist der nächste Schritt ein Kennenlern-Gespräch. 30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

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